Migration: Schäuble will mehr Realismus und Integration in Flüchtlingsdebatte

Wolfgang Schäuble sagt in einem Interview mit „Welt am Sonntag”, dass die Grenzöffnung 2015 richtig war und wir sollten keine Hoffnung haben, dass es zu großen Rückführungsaktionen kommen wird.

Damit stellt er sich inhaltlich voll und ganz hinter Angela Merkel:

Twitter/Screenshot

Weiter verlangt er von den Bürgern, dass sie, die Bürger, sich noch mehr bemühen sollten, die Migranten in unsere Gesellschaft zu integrieren!

Habe ich das jetzt richtig verstanden? Wir, die Bürger, sollen uns also noch bereitwilliger von den kriminellen Migranten überfallen, ausrauben, vergewaltigen, verletzen und ermorden lassen wie bisher? Wir haben also seiner Meinung nach noch nicht genug Opferbereitschaft gezeigt?

Angeblich hätte die islamische Welt diese von Merkel strafrechtlich zu verantwortende grundgesetzwidrige Grenzöffnung für das „falsche” Signal gehalten. Nein Herr Schäuble, die islamische Welt hat dieses Signal aus deren Sicht vollkommen richtig verstanden, öffnete doch Deutschland damit seine Grenzen für die Eroberung seitens des Islam, um aus Deutschland und anderen Staaten Europas islamische Gottesstaaten zu machen – so einfach hatte es der Islam in seiner gesamten 1400-jährigen Geschichte noch nie!

„Es ist doch klar: Wenn wir Freiheit und Toleranz bewahren wollen, dann müssen wir die Voraussetzungen eines funktionierenden Rechtsstaates erhalten, der auch Recht durchsetzt und keine rechtsfreien Zonen duldet.”

Dann schliesst die Grenzen und beginnt mit mit der sofortigen Rückführung aller kriminellen Migranten in ihre Herkunftsländer – denn nur dann wird ihr „Wunsch” in Erfüllung gehen!

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