Die schleichende Legalisierung der Kinderehen

Am 09.09.2013 veröffentlichte die Welt einen Artikel, in dem der Tod eines 8-jährigen jemenitischen Mädchens angeprangert wurde, welches in der Hochzeitsnacht von ihrem 40-jährigen Ehemann vergewaltigt wurde. Infolge der bei dieser Vergewaltigung erlittenen Verletzungen starb dieses Mädchen.

Ebenfalls in diesem Artikel berichtete die Welt, dass vier Tage vor dem Tod des Mädchens bereits ein 12-jähriges Mädchen ebenfalls durch die während ihrer Vergewaltigung durch ihren erwachsenen Ehemannes erlittenen Verletzungen starb.

Wer nun denkt, es würde solche „Kinderehen” nur in Ländern geben, in denen der Islam Staatsreligion ist, muss nur mal entsprechende Meldungen aus Deutschland lesen!

So hob das Oberlandesgericht Bamberg im Juni 2016 eine Entscheidung des Familiengerichtes auf und erlaubte damit die Ehe zwischen einem 21-jährigen Mann und einem 15-jährigen Mädchen, beide aus Syrien, die vor ihrer Flucht verheiratet wurden – mit diesem Urteil wurde diese Kinderehe legalisiert!

Im März 2017 erlaubte das Jugendamt Düsseldorf, dass ein 15-jähriges Mädchen die Ehe mit ihrem erwachsenen Mann fortführen darf. Das Mädchen war zum Zeitpunkt der Eheschliessung 14 Jahre jung und mit 15 bereits Mutter geworden!

Im Juni 2018 teilte das Bundesjustizministerium auf eine kleine Anfrage seitens der AfD hin mit, dass die Anzahl der Kinderehen in Deutschland um über 80 Prozent gesunken seien. Einen Monat später jedoch musste man zugeben, dass man nicht wisse, wie viele Kinderehen es in Deutschland gäbe.

Deutschland passt sich immer mehr den „Wertvorstellungen” der Migranten an, die, wie wir alle wissen, zu fast 100 Prozent aus islamischen Ländern stammen. Und wenn Deutschland im Dezember 2018 den Globalen Pakt für Migration unterschreibt, werden diese „Anpassungen” keinen gesellschaftlichen Bereich mehr unberührt lassen!

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